Tag Archiv für Glaubwürdigkeit

Blogger Relations: So funktioniert’s

Hinter dem Begriff Blogger Relations verbirgt sich die Beziehung zwischen Unternehmen und Bloggern. Für Unternehmen kann dies sehr wertvoll sein, denn Blogger sind wichtige Meinungsmacher. Aber gute Blogger Relations aufzubauen, ist nicht einfach und erfordert von Unternehmen Offenheit und die Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen.
 

Warum auf Blogger Relations setzen?

Blogger Relations sind sehr mächtigBlogger sind schon lange nicht mehr nur Internetnutzer, die ihre Blogs als öffentliche Tagebücher nutzen, um der Welt von ihrem alltäglichen Leben zu berichten. Blogger sind für viele Internetnutzer zu verlässlichen Informationsquellen und Meinungsmachern geworden, die sich aus Leidenschaft und Interesse auf hohem Niveau mit einem Thema beschäftigen. Sie tragen Informationen dazu zusammen und besuchen z.B. Veranstaltungen, um von diesen zu berichten. Sie bereiten diese Informationen auf und erreichen mit ihren Artikeln ein großes Publikum.

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Blog-Bang: Warum – Mein Beitrag zur Heldenliga

Blog-Bang_Mein Warum und mein WeilAm 4. Juli startete Markus Cerenak in seinem Blog den Aufruf zum großen Blog-Bang. Ein Blog-Bang funktioniert wie eine Blogparade, ist aber besser – er hat eben mehr „Bang!“. Während ich den Artikel zum Blog-Bang in seinem Blog schon motivierend fand, hat mich die Mail mit der Einladung wirklich überzeugt. Wenn Leidenschaft für eine Sache sich auf die Sprache überträgt, ist es um mich geschehen.

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Ihre Social-Media-Agentur: Was darf und soll sie machen?

Gerade kleine Unternehmen, die nicht die Mittel haben, einen Angestellten eigens für die Social-Media-Betreuung einzustellen, nutzen gerne die Angebote einer Social-Media-Agentur. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Bandbreite an Agenturen ist so groß, dass für jedes Unternehmen und jedes Budget der passende Anbieter zu finden ist.

Aber wie authentisch ist der Social Media-Auftritt, wenn er von einer Agentur statt dem Unternehmen umgesetzt wird? Wieviel Sie ruhigen Gewissens auslagern können und welche Aufgaben bei Ihnen bleiben sollten, lässt sich mit etwas Fingerspitzengefühl gut herausfinden.

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3 Gründe für Social Media in der Nachhaltigkeitskommunikation – #glskoop

Social Media für nachhaltige Unternehmen – die Keimzelle unserer Gründungsidee, die wir nie vergessen haben. Nachdem wir feststellten, dass Social Media und Nachhaltigkeitskommunikation von den Punkten, die ihnen zum Erfolg verhelfen, sehr ähnlich sind, lag nicht nur auf der Hand, dass nachhaltige Unternehmen, sondern dass alle Unternehmen von Social Media profitieren, wenn sie verstehen, Social Media zu nutzen – authentisch, glaubwürdig, transparent, nachhaltig. Unsere Idee wurde in die Tat umgesetzt, und Nachhaltigkeit blieb uns immer ein Herzensthema.

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Inside B2N: Von Unternehmensphilosophie und guten Tipps

Der Boom um Social Media ist ungebrochen, weshalb auch die Zahl der Anbieter für Dienstleister stetig wächst. Kürzlich hatte ich ein Gespräch, in dem mein Gegenüber mir ein paar Tipps mit dem auf den Weg gab, was ich tun könne, um das Unternehmen B2N richtig nach vorne zu bringen und mehr Kunden zu bekommen. Mein Gesprächspartner war früher selbst gut zehn Jahre lang selbstständig, konnte also auf einen entsprechenden Erfahrungsschatz zurückblicken. Und trotzdem haben wir von B2N uns entschieden, die gut gemeinten Ratschläge nicht zu beherzigen und uns auf unsere Unternehmensphilosophie zu besinnen.

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5 Mio. Blutgeld: Wiesenhof wird Sponsor von Werder Bremen

“Werder bewegt – lebenslang”: so der Name der erst jüngst ins Leben gerufene CSR-Marke des Fußballvereins Werder Bremen. Gesellschaftliches Engagement und soziale Verantwortung. Die Wahl des seit längerem in der Kritik stehenden Geflügelbetriebes Wiesenhof mag jedoch nicht recht ins Bild passen.

Bereits am Donnerstag vermeldete die “Bild”, Werder Bremen habe sich mit Wiesenhof auf ein zweijähriges Sponsoring geeinigt. Tierschützer sowie Anhänger des Vereins hatten bereits dagegen protestiert, dass ein Unternehmen wie Wiesenhof überhaupt als Sponsor in Betracht gezogen wurde. Nachdem seitens des Vereins erst versichert wurde, man würde die Kritiken ernst nehmen, löste nun die Bekanntgabe, man habe sich dennoch mit Wiesenhof geeinigt, die zu erwartende Empörungswelle aus.

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Glaubwürdigkeit als Schlüssel zum Nachhaltigkeits-Marketing, Teil 2

Auch wenn der erste Teil zum Thema Nachhaltigkeits-Marketing und Glaubwürdigkeit bereits eine ganze Weile zurückliegt, will ich nicht missen, auf die Praxis einzugehen und Fazit zu ziehen.

Im ersten Teil habe ich grundlegend erläutert, was Glaubwürdigkeit eigentlich bedeutet. Nun komme ich zur Frage: was ist glaubwürdige Nachhaltigkeits-Kommunikation? Weiterlesen

Shitstorm: 5 Tipps, wie Sie die Krise meistern -Teil 2

Krise 2.0: Nachdem ich mich im ersten Teil zum Thema des berüchtigten Shitstorms mit Planung, Immunsystem und Reaktionszeit beschäftigt habe, folgen nun die verbleibenden Tipps sowie ein kurzes Fazit wider aufkommender Panik.

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Shitstorm: 5 Tipps, wie Sie die Krise meistern -Teil 1

Der Shitstorm, also das geballte und häufig ins Unsachliche abdriftende Negativ-Feedback in sozialen Netzwerken, meistens ausgelöst durch einen Fehler des Unternehmens und/oder die Beschwerde eines Kunden, ist noch immer einer der Hauptgründe, warum Unternehmen den Schritt ins Social Web scheuen.

Wer noch einmal meine Kurz-Definition dieses Online-Wetter-Phänomens nachlesen will, kann dies hier tun.

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Social Media Worst Practice: CelebBoutique und Aurora

Im Schatten einer Tragödie leistete sich ein Modeunternehmen unbedacht einen gewaltigen Social Media-Schnitzer.

Aurora und der “Batman-Killer”

Am 20. Juli, in der Mitternachtspremiere der neuesten Batman-Verfilmung “The Dark Knight Rises” in Aurora. Colorado, eröffnete ein 24-Jähriger aus mehreren Schusswaffen das Feuer auf die Kinobesucher, tötete zwölf Menschen und verletzte mehr als 50 weitere Personen, darunter auch Kinder aus dem nebenliegenden Kinosaal. Das schreckliche Ereignis verbreitete sich wie ein Lauffeuer, im Social Web wie auch in den übrigen Medien. Das deutsche Fernsehen berichtete bereits am Morgen deutscher Zeit darüber. Weiterlesen

Öko verzweifelt gesucht: immer mehr Bio-Lebensmittel werden importiert

Zweifelhafte Gütesiegel und höhere Preise hin oder her: in Deutschland werden wieder mehr Bio-Lebensmittel gekauft. Inzwischen in einer Menge, die die deutschen Produzenten nicht leisten können, weswegen zunehmend Bio-Produkte importiert werden müssen. Der Bremer Tageszeitung Weser Kurier war dieses Thema am gestrigen Dienstag eine halbe Seite Wirtschaftsteil wert.

 

Bio-Lebensmittel in Deutschland

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Nachhaltigkeit: Von der Hoffnung zur Zukunft

Ich habe soeben die Eingebung gehabt, meinen Blognamen zu ändern. Vom Mut, zu hoffen, hin zu den Wegen in eine bessere Zukunft.

Warum?

Hoffnung ist wichtig und letztendlich die Grundlage, die uns überhaupt dazu bringt, etwas verändern zu wollen. Sie bedeutet, dass wir daran glauben, etwas tun zu können, mit unserem Handeln eine Veränderung in der Welt zu erreichen. Es erfordert Mut, hoffen zu können, wenn so häufig die Realität unsere Hoffnung Lügen straft.

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Glaubwürdigkeit als Schlüssel zum Nachhaltigkeits-Marketing, Teil 1

Lange habe ich mich gefragt, warum die Kommunikation nachhaltiger Unternehmenstätigkeiten oftmals skeptisch beäugt wird. Warum die erste Reaktion auf umwelt- oder sozialvertägliche Botschaften so häufig Unglauben und Ablehnung ist.

 

Naturgemäß liegt hier eine Zwickmühle vor: die Jahre des Konsumrausches und die damit verbundene Flut an Werbung aller Art hat den Konsumenten nicht nur abgestumpft, sondern die vielen leeren Werbebotschaften, hübsch und bunt verpackt, wurden einfach immer weniger geglaubt. Auch wenn man die Antifaltencreme noch immer kaufte, glaubte man nicht mehr wirklich daran, dass Falten durch diese Creme wie in der Werbung verschwinden würden.

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Nachhaltigkeit: flaches Werbemantra oder wirklicher Wert?

Dass es zunehmend wichtig ist, den Begriff Nachhaltigkeit zu verwenden, ist kaum zu übersehen. Überall wird er weidlich und stellenweise in den eigenartigsten Zusammenhängen benutzt.

Wissen denn die Leute überhaupt, was Nachhaltigkeit ist? Etwas anderes als ein schicker, neuer Ausdruck für Umweltschutz?

(als Quelle für die folgenden Abschnitte ziehe ich an aller Bescheidenheit und vollkommen selbstlos meine Diplomarbeit heran, und da sie als eBook und somit papiersparend erhältlich ist, möge man mir den wissenschaftlichen Fehler des Zitierens aus Sekundärquellen verzeihen)

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