Tag Archiv für Shitstorm

5 Mio. Blutgeld: Wiesenhof wird Sponsor von Werder Bremen

“Werder bewegt – lebenslang”: so der Name der erst jüngst ins Leben gerufene CSR-Marke des Fußballvereins Werder Bremen. Gesellschaftliches Engagement und soziale Verantwortung. Die Wahl des seit längerem in der Kritik stehenden Geflügelbetriebes Wiesenhof mag jedoch nicht recht ins Bild passen.

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Shitstorm: 5 Tipps, wie Sie die Krise meistern -Teil 2

Nachdem ich mich im ersten Teil zum Thema des berüchtigten Shitstorms mit Planung, Immunsystem und Reaktionszeit beschäftigt habe, folgen nun die verbleibenden Tipps sowie ein kurzes Fazit wider aufkommender Panik.

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Shitstorm: 5 Tipps, wie Sie die Krise meistern -Teil 1

Der Shitstorm, also das geballte und häufig ins Unsachliche abdriftende Negativ-Feedback in sozialen Netzwerken, meistens ausgelöst durch einen Fehler des Unternehmens und/oder die Beschwerde eines Kunden, ist noch immer einer der Hauptgründe, warum Unternehmen den Schritt ins Social Web scheuen.

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Social Media Worst Practice: CelebBoutique und Aurora

Im Schatten einer Tragödie leistete sich ein Modeunternehmen unbedacht einen gewaltigen Social Media-Schnitzer. Weiterlesen

Wissens-Schatz 04.05.: diese (und letzte) Woche im Netz

Folgend auf die Woche der Kundenbefragung (danke an alle Teilnehmer, die versprochene Greenpeace-Spende geht die Tage raus!) folgte die Woche der Gründungs-Coaching-Meilensteinfertigstellung, weswegen alles andere ein wenig zurückstecken musste. Aber nun: weiter geht’s durch den Wissens-Schatz.

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Myriel, John Asht und die Zwillingsbrut: wie man sich nicht im Social Web verhalten sollte

Was bereits im Dezember seinen Anfang nahm, scheint erst jetzt für die ganz großen Wellen im Social Web zu sorgen: ein Literaturblog hatte eine negative Rezension eines Romans verfasst, woraufhin Autor und Verlegerin die Bloggerin persönlich angriffen und mit Klage drohten.

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Massentiermord zur EM, oder: Was ist ein Shitstorm?

Nachdem ich bereits hier über den Massentiermord zur EM, die von der Ukraine durchgeführten “Säuberungen” ihrer Städte von streunenden Tieren berichtet hatte, hat sich inzwischen die Nachricht wie ein Lauffeuer verbreitet, und die virtuelle Bevölkerung des Social Web steht mit gar nicht nur virtuellen Fackeln und Mistgabeln vor den Toren der Sponsoren der EM.

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