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Wie jede Plattform verändert sich auch Pinterest, sodass auch Deine Pinterest-Strategie nie in Stein gemeißelt sein kann. Erst im Februar hat Pinterest die Techniken, die aktuell auf Pinterest am besten funktionieren, bekannt gegeben. Zeit also, Deine Pinterest-Strategie genau unter die Lupe zu nehmen und den neuen Empfehlungen anzupassen! Hier zeige ich Dir, auf welche Dinge Du unbedingt achten musst, wenn Du weiterhin auf Pinterest rocken und Traffic gewinnen willst.

So sieht Deine Pinterest-Strategie 2020 aus

Frischer Content is King

Pinterest räumt der Verbreitung neuer Inhalte zunehmend Vorrang ein, da die Nutzer am stärksten auf neue Inhalte reagieren. Der Algorithmus von Pinterest bevorzugt Inhalte, die relevant und aktuell sind. Wenn Du also mehr frische Pins erstellst, bedeutet dies mehr Aufmerksamkeit für Deine Inhalte.

Frischer Content ist also nicht nur King, sondern das Kernstück Deiner Pinterest-Strategie. Aber was genau ist frischer Content auf Pinterest?

Frisch ist, wenn eine Kombination aus Grafik und URL bislang noch nicht auf Pinterest gepinnt wurde. Sprich: Eine neue Beschreibung zu einem alten Pin genügt nicht, um als frisch durchzugehen. Genausowenig, wie eine Pin-Grafik nur minimal zu verändern.

Ein Pin-Design mit einem neuen Foto oder anderen Farben neu zu erstellen, ist frisch. Ebenfalls – natürlich – Pins zu einem neuen Inhalt, also einem neuen Blogartikel oder Produkt, das Du bisher noch nicht über Pinterest verbreitet hast.

 

Nicht zuviel, nicht zuwenig pinnen – aber regelmäßig!

Lange gingen die Empfehlungen, wieviel man täglich pinnen solle, durch die Decke. Von 50 oder gar 100 Pins pro Tag war dabei die Rede. Nun gilt allerdings Klasse statt Masse: Laut Tailwind pinnen die erfolgreichsten Accounts 15-25 Pins pro Tag.

Wähle eine Summe, die Du schaffst, aber dann bleibe auch dabei! Denn vermutlich sogar noch wichtiger als die genaue Zahl täglicher Pins, ist, dass Du regelmäßig dabei bleibst und täglich neue Pins auf Deinem Account erscheinen. Pinterest ist, wie so vieles im Netz, ein Marathon und kein Sprint. Und regelmäßige Aktivität wird vom Pinterest-Algorithmus belohnt.

 

Auf relevante, nicht zuviele Pinnwände pinnen

Einen Pin auf mehrere Pinnwände zu pinnen, ist immer noch okay und sogar ratsam. Zumindest, sofern die Pinnwände thematisch passend sind! Auch hier erneut: Klasse statt Masse. Maximal zehn Pinnwände sollten es sein, auf den Du denselben Pin pinnst.

Um es dem Pinterest-Algorithmus leichter zu machen, Deinen Pin thematisch einzuordnen, pinne immer zuerst an die Pinnwand, die thematisch am allerbesten zum Pin passt. Und es sollte eine Deiner eigenen Pinnwände sein, keine fremde Gruppenpinnwand.

Was Du allerdings unbedingt vermeiden solltest, ist, denselben Pin wiederholt in zu nahem zeitlichen Abstand zu pinnen. Wenn Du einen Pin also an mehrere Pinnwände pinnst, plane dazwischen immer mindestens zwei, besser drei bis vier Tage Pause ein. Mit der Intervall-Funktion von Tailwind geht das ganz einfach.

Qualität, Qualität, Qualität

Unscharfe Fotos, lieblos hingeklatschte Pin-Designs, langweilige Überschriften, irrelevante Themen – mit nichts davon kommst Du bei Pinterest mehr durch. Das Zauberwort lautet Qualität. Und das bezieht sich auf den ganzen Prozess:

Überlege gründlich, welche Themen Deine Zielgruppe interessiert – das tust Du ja hoffentlich für Deinen Blog ohnehin!

Recherchiere, welche Suchbegriffe sie benutzen, um nach Deinen Themen zu suchen, sowohl auf Google als auch auf Pinterest.

Schreibe hochwertige Blogartikel mit Mehrwert oder erstelle Produktseiten für Produkte, die Deiner Zielgruppe wirklich weiterhelfen.

Entwerfe am besten gleich mehrere ansprechende Pin-Vorlagen, die Du nach Bedarf anpassen und wiederverwenden kannst. So sparst Du viel Zeit bei der Erstellung von frischem Content für Pinterest. Du weißt nicht, wie man gute Pins erstellt? Dann empfehle ich wärmstens und aus eigener Erfahrung den Online-Kurs “Pin Design Perfection“, der für einen erschwinglichen Preis alle Faktoren eines erfolgreichen Pin-Designs abdeckt!

 

Unterstützung für Deine Pinterest-Strategie: SmartGuide von Tailwind

Tailwind als ultimatives Tool, um Dir die Betreuung und Optimierung Deines Pinterest-Accounts zu erleichtern, habe ich Dir ja bereits ans Herz gelegt. Immer am Puls der Zeit hat Tailwind nun die aktuellen Empfehlungen zu Deiner Pinterest-Strategie bereits integriert und den SmartGuide geschaffen.

SmartGuide weist Dich darauf hin, wenn Du Dich von den Empfehlungen für einen hochwertigen und sicheren Pinterest-Account entfernst. Spam ist ein großes Problem, darum geht Pinterest zunehmend rigoros gegen Spam-Accounts vor. Postest Du beispielsweise zuviele Pins pro Tag oder den gleichen Pin zu häufig hintereinander, bekommst Du eine Warnung. So vermeidest Du Verhaltensweisen, die Dich in Gefahr bringen, dass Pinterest Deinen Account wegen Spam sperrt. Auch, wenn Du einen Pin an mehr als zehn Pinnwände pinnen willst, weist das Tool Dich darauf hin.

Tailwind arbeitet als offizieller Marketing-Partner eng mit Pinterest zusammen, und das ist sehr wichtig. Denn nicht nur wird so sichergestellt, dass Tailwind auch dauerhaft für die Betreuung von Pinterest eingesetzt werden kann (ehemalige Boardbooster-Benutzer werden jetzt zustimmend aufseufzen…). Auch reagiert Tailwind so immer zeitnah auf Veränderungen und setzt die Erfolgsfaktoren, die Pinterest in den Fokus rückt, um. Ein absoluter Gewinn für uns als Tailwind-Nutzer.

Hier kannst Du Tailwind kostenlos für 100 Pins testen!

 


Stefanie Norden

Stefanie Norden

Stefanie Norden ist Teil des Teams von B2N Social Media Services. Unser Team unterstützt kleine Unternehmen, sich auch als Anfänger und mit wenig Zeit im Social Web bekannt zu machen. Unter "Leistungen" erfährst Du, wie wir auch Dir helfen können, online neue Interessenten zu gewinnen.

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