Ziele erreichen – Tipps, wie Sie Ihre Ziele formulieren

Was haben meine Ziele mit meinen Entscheidungen zu tun, und wie finde ich überhaupt heraus, was meine Ziele sind? Diese und andere Fragen wurden beim Unternehmerstammtisch „Entscheidungen treffen“ in Bremen behandelt und gründlich beantwortet. Gehalten wurde der Workshop von Roberto Wendt am 30.5. im Schütting am Bremer Marktplatz.
Weshalb ich dieses Thema hier vorstelle? Weil es wichtig ist, zu wissen, wie das eigene Ziel lautet, damit man mit den eigenen Entscheidungen glücklich werden kann. Auch zu Beginn jeder unserer Beratungen steht die Frage, was ein Kunde mit Social Media eigentlich erreichen will. Erst wenn diese Frage beantwortet ist, kann die passende Strategie erarbeitet werden, die zum Erfolg führt.

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Blogparade: Und was machen Sie so beruflich?

Auch wenn ich viel zu selten zum Teilnehmen komme: ich liebe Blogparaden. Großartige Dynamiken und neue, frische Ideen. In Tagen, an denen zumindest mein Themen-Ausdenk-Zentrum brachliegt, ein wahrer Segen.

Nun rief Wibke Ladwig auf sinnundverstand.net zu der Blogparade „Neue Berufsbilder“ auf – für alljene, die häufig fragend angeschaut werden, setzen sie zur Beantwortung der Frage, womit man denn eigentlich sein Geld verdiene, an.

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Gründung für Nicht-BWLer, oder: Was sind eigentlich Stakeholder?

Sich mit einem eigenen Unternehmen selbstständig zu machen, ist immer eine Herausforderung, unabhängig davon, ob man allein oder gemeinsam mit anderen gründet. Was mit einer guten Idee anfängt, wächst scheinbar über Nacht zu einem gigantischen Konstrukt aus Aufgaben, die angegangen werden wollen: Businessplan, Finanzplanung der nächsten 3-5 Jahre, Firmenname und Logo, Einrichtung des Unternehmenskontos, Visitenkarten und Briefbögen entwerfen, Schreiben der AGB inklusive Prüfung durch einen Anwalt und nebenbei noch die Suche nach den ersten Kunden.

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Zeitmanagement tomatig: Die Pomodoro-Methode

Zeitmanagement, die große Unbekannte: stets auf der Suche nach Möglichkeiten, meinen Arbeitsaufwand in puncto Zeitmanagement zu strukturieren, ohne allein dafür schon Tage aufzuwenden, wurde ich kürzlich durch einen Artikel auf Bernetblog auf die Pomodoro-Technik aufmerksam – und war sogleich fasziniert. (mehr …)

Zeitmanagement: Zeitsparender Einstieg Teil 2

Nachdem ich im ersten Teil des Themas auf Gründe für Zeitmanagement und die ersten Schritte eines Prozesses für mehr Zeit und erfolgreicheres Arbeiten eingegangen bin, komme ich nun auf die konkrete Umsetzung der aufgestellten Strategie.

Aufgaben- und Zeitplanung

Planen Sie Ihren Tag, Ihre Woche und auch Ihren Monat. Übertragen Sie Aufgaben auf Ihrer To-Do-Liste auf den Zeitraum, in dem Sie sie erledigen wollen. Setzen Sie unbedingt Zeitrahmen für einzelne Aufgaben, denn häufig dehnt sich Arbeit in dem Maße aus, wie Zeit vorhanden ist! Nehmen Sie sich vor, die Aufgabe in einem (vernünftigen) Zeitrahmen zu erledigen, arbeiten Sie wesentlich effizienter.

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Zeitmanagement: Zeitsparender Einstieg Teil 1

Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, aber mein Tag hat 24 Stunden. Einige Zeitgenossen schlussfolgern daraus, dass man, wenn man sich selbstständig machen will, ja auch gefälligst nicht weniger als 25 Stunden pro Tag arbeiten dürfe. Gut, überspitzt. Aber wenn ich jedesmal einen Euro erhalten hätte, wenn jemand, nachdem ich ihm/ihr von meinen Plänen erzählt habe, gesagt hat, dass ich dann unendlich viel arbeiten müsse („Selbst und ständig!“), könnte ich mir die Beantragung von Gründungszuschüssen sparen.

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