Barbara Riedl-Wiesinger und Dagmar Recklies haben zur Blogparade „Darum liebe ich meinen Podcast” aufgerufen. Und natürlich mache ich mit – schließlich geht es um einen Podcast, den ich gemeinsam mit Barbara betreibe. Also, hier ist meine ganz persönliche Podcast-Liebeserklärung.
Inhalt:
- 1 Wie alles begann: Eine Idee und ein sarkastischer Kommentar
- 2 Das Problem, das wir lösen wollten
- 3 Zweifel? Keine Sekunde.
- 4 Was der Podcast für mein Business bedeutet
- 5 Was ich an Audio liebe
- 6 Was unsere Hörerinnen schätzen
- 7 Was ich über mich selbst gelernt habe
- 8 Mein schönster Podcast-Moment
- 9 Was ich mir vor dem Start gesagt hätte
- 10 Was fehlen würde, wenn es Pin Bites nicht gäbe
Wie alles begann: Eine Idee und ein sarkastischer Kommentar
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Der Auslöser für unseren Podcast war denkbar einfach: Barbara hatte die Idee, einen Pinterest-Podcast zu starten – wollte ihn aber nicht alleine machen. Als sie mir davon erzählte, antwortete ich trocken: „Hm, hättest du doch nur jemanden, mit dem zusammen du Pinterest-Projekte umsetzt.”
Ich kann eben nicht aus meiner norddeutschen Haut 😂
Sarkasmus, natürlich. Denn natürlich hat sie mich – wir arbeiten schon seit Jahren zusammen, unter anderem an unserer Pinterest Membership, der Smart Pinning Society. Und so war unser Podcast Pin Bites geboren.
Das Problem, das wir lösen wollten
Meine Zielgruppe – soloselbstständige Frauen, die Pinterest für ihr Business nutzen wollen – hat wenig Zeit. Sie suchen keine stundenlangen Erklärungen, sondern kompakte, praxisnahe Tipps, die sie direkt umsetzen können.
Genau das ist die Idee hinter Pin Bites: kleine, verdauliche Wissens-Happen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen. Die meisten Episoden sind rund zehn Minuten lang – kürzer als eine Kaffeepause, aber vollgepackt mit nützlichen Pinterest-Tipps.
Daher auch der Name: Pin Bites. Kleine Bissen Pinterest-Wissen, direkt auf die Ohren.
Zweifel? Keine Sekunde.
Hatte ich Bedenken, ob das eine gute Idee ist? Ehrlich gesagt: Nein. Ich war von Anfang an überzeugt, dass wir nur gewinnen können. Ein neues Format, ein neues Publikum, mehr Sichtbarkeit – was sollte da schiefgehen?
Was der Podcast für mein Business bedeutet
Pin Bites ist für mich eine weitere Möglichkeit, sichtbar zu werden, Content zu produzieren und meine Expertise zu zeigen. Es ist ein zusätzlicher Kanal, über den ich Menschen erreiche, die vielleicht nie auf meinen Blog gestoßen wären.
Podcasts haben eine andere Qualität als Blogartikel: Sie begleiten die Hörerinnen beim Spazierengehen, beim Kochen oder in der U-Bahn. Das ist eine ganz andere Art der Verbindung.

Was ich an Audio liebe
Ich mag es sehr, einen persönlicheren Teil von mir zu zeigen – nämlich meine Stimme – ohne dabei vor einer Kamera zu sitzen. Ich bin unsicher, was Fotos und Videos von mir betrifft, und das macht das Podcasten für mich so angenehm: Man ist präsent, man ist erkennbar, man baut Vertrauen auf – und trotzdem bleibt die Kamera aus.
Mit meiner Stimme präsent zu sein fühlt sich gut an. Und ich hoffe, das kommt auch rüber. Ich hatte vorher kaum Audio-Erfahrung, aber inzwischen kann ich mir gut vorstellen, mehr in diesem Format zu machen – vielleicht Voice Overlays für Social Media. Einen zweiten Podcast? Das muss nicht gleich sein. 😄
Was unsere Hörerinnen schätzen
Dem Feedback nach schätzen unsere Hörerinnen vor allem die Kürze und den Praxisbezug der Episoden. Kurze, auf den Punkt gebrachte Folgen, die sich gut in den Alltag integrieren lassen – genau das, was wir uns vorgenommen hatten. Das bestätigt mich darin, dass das Format stimmt.
Was ich über mich selbst gelernt habe
Dass ich mehr kann als ich mir selbst zutraue. Das klingt vielleicht nach einer Floskel, aber es stimmt: Ich hätte mir vor einem Jahr nicht gedacht, dass ich regelmäßig einen Podcast aufnehme – und es dabei tatsächlich genieße.
Mein schönster Podcast-Moment
Ohne Zweifel die Momente, in denen Barbara und ich uns bei den Aufnahmen verhaspeln, über unsere Notizen stolpern oder unsere Stimme einfach nicht das macht, was das Gehirn ihr sagt. Diese Lach-Momente sind pure Freude. Ich habe schon konkrete Pläne für eine Outtake-Episode – irgendwann. 😄
Was ich mir vor dem Start gesagt hätte
Ganz praktisch: Kauf dir gleich ein ordentliches Mikrofon. Der Rest kommt von selbst.
Ach ja, und keine Angst vor Audacity. Das ist wirklich unkompliziert zu bedienen.
Was fehlen würde, wenn es Pin Bites nicht gäbe
Mir: Eine wunderbare Möglichkeit, Pinterest-Wissen genau dorthin zu bringen, wo es gebraucht wird.
Unseren Hörerinnen: Hoffentlich eine angenehme und hilfreiche Art, über Pinterest dazuzulernen – in kleinen Häppchen, direkt in die Ohren.
Du willst dir Pin Bites selbst anhören? Den Podcast findest du auf kaleidocom.at/podcast sowie auf Spotify und Apple Podcasts.



