Ich habe soeben die Eingebung gehabt, meinen Blognamen zu ändern. Vom Mut, zu hoffen, hin zu den Wegen in eine bessere Zukunft.

Warum?

Hoffnung ist wichtig und letztendlich die Grundlage, die uns überhaupt dazu bringt, etwas verändern zu wollen. Sie bedeutet, dass wir daran glauben, etwas tun zu können, mit unserem Handeln eine Veränderung in der Welt zu erreichen. Es erfordert Mut, hoffen zu können, wenn so häufig die Realität unsere Hoffnung Lügen straft.

Aber irgendwo ist sie auch passiv. Hoffnung allein verändert nichts, wenn keine Taten folgen. Von daher möchte ich den Schritt hin zu mehr Proaktivität im Namen machen und mir nicht nur die Hoffnung, sondern die Taten ansehen.

Schließlich gibt es dieses schöne Zitat von Erich Kästner: es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Also: ich möchte dazu beitragen, Wege aufzuzeigen, mit denen Nachhaltigkeit umgesetzt werden kann, wie dieser so häufig benutzte und doch so schwer greifbare Begriff zu etwas werden kann, das die Zukunft unserer Existenz verbessert. Dies ist für Unternehmen als auch für Einzelpersonen absolut machbar.

Wie?

Um diese Wege aufzeigen zu können, kommt das Nachhaltigkeits-Marketing bzw. die Nachhaltigkeits-Kommunikation ins Spiel. Nicht nur kommt Bekanntheit durch Kommunikation, sondern sie beeinflusst auch die Art und Weise, wie Nachhaltigkeit gesehen wird.

Die Praxis zeigt, dass die Kommunikation von Nachhaltigkeit bestimmten Regeln unterliegt und bestimmte Ansprüche hat. Ein grosses Problem ist ein häufig auftretendes Misstrauen gegenüber der wirklichen Nachhaltigkeit, die hinter der kommunizierten Nachhaltigkeit stehen soll.

Hier greifen meiner Meinung nach die Charakteristika von Social Media. Einer Werbebotschaft zu misstrauen ist eine Sache, einem direkten Dialog mit einer echten Person, die unmittelbar auf meine Fragen und Bedenken eingeht, eine ganz andere. Nachhaltigkeits-Kommunikation und Social Media scheinen in vielerlei Hinsicht füreinander geschaffen zu sein. Welche Punkte dies genau sind und wie sie zusammenpassen, werde ich zukünftig näher betrachten.

 

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Stefanie Norden

Stefanie Norden ist Pinterest Virtual Assistant im Team von B2N Social Media Services. Unser Team unterstützt kleine Unternehmen, sich auch als Anfänger und mit wenig Zeit im Social Web bekannt zu machen. Hier erfährst Du, wie wir auch Dir helfen können, online neue Interessenten zu gewinnen.

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