Ein großes „Hallo“ an die Leser dieses Blogs.

Nachdem Stefanie Norden und Tristan Büchtmann sich Ihnen bereits vorgestellt haben, bin ich nun die Dritte im Bunde von B2N, die hier ein wenig über sich erzählt.

B2N-Mitgründerin Frauke Bitomsky

Ich bin Frauke Bitomsky, 27 Jahre alt und beendete vor zwei Jahren meinen „Master of Neuroscience“, der einem mit Bachelor abgeschlossenen Biologiestudium folgte. Dass mein Weg mich einmal an diese Stelle führt, an der ich heute stehe, hätte ich damals kaum geglaubt.

Nach meinem Studium nutzte ich die Zeit, in der ich lernte, dass der Fachkräftemangel, der von allen Seiten gepriesen wurde, wohl ins Reich der urbanen Mythen gehörte, um mich im Verkehrs- und Klimabereich der Bremer Geschäftsstelle des BUND zu engagieren. Dort lernte ich nicht nur die Vielzahl der Projekte kennen, von denen ich zuvor nichts gewusst hatte, sondern konnte insbesondere selbst aktiv mitgestalten. Ich recherchierte zu verschiedenen Themen, verfasste ein Positionspapier, einen Flyer und andere Informationsmaterialien und schrieb einen Artikel, der im BUND.Magazin und dem Weser Kurier erschien. Was ich an der Universität über wissenschaftliches Arbeiten gelernt hatte, konnte ich anwenden, aber gleichzeitig fühlte sich die Arbeit lebendiger an und interessierte mich mehr als das Verfassen wissenschaftlicher Papiere.

Was das mit Social Media zu tun hat? Noch gar nichts, auch wenn ich während meiner Zeit beim BUND vieles lernte, was mir jetzt sehr hilft. Ich erlebte Stefanies Fernstudium mit und hatte so die Gelegenheit, dieses Social Media zwar skeptisch, aber dennoch interessiert durch sie kennen zu lernen. Ich war früher viel in Foren aktiv und hatte während des Studiums StudiVZ kennengelernt, doch mit Facebook und co. konnte ich nicht viel anfangen. Nachdem sich Freunde und Bekannte aber zunehmend über Facebook austauschten, ließ ich mich überzeugen, es auch einmal zu versuchen. Ein paar Monate später folgten mein privates Blog, Twitter und Pinterest.
Stefanie hat es geschafft, mir meinen anfänglichen Widerwillen gegen die sozialen Netzwerke zu nehmen, und heute nutze ich eben diese Netzwerke sehr gerne. Gleichzeitig habe ich meine anfängliche Skepsis nie ganz abgelegt, so dass ich neue Trends, die im Internet gerne einmal sehr schnell in den Himmel gelobt werden, erst einmal in Ruhe betrachte.

Als die Frage und die Möglichkeit im Raum stand, dass Stefanies Gründungsvorhaben zu einem Projekt von uns dreien wird, war ich erst überrascht. Sicher, ich hatte inzwischen einiges über Social Media gelernt, aber über eine Selbstständigkeit hatte ich bis dahin nicht nachgedacht. Aber je mehr ich mich damit beschäftigte, desto mehr wurde mir klar, dass dies der Weg war, den ich einschlagen wollte. Und so habe ich mich in dieses Abenteuer begeben und habe es bis heute nicht eine Sekunde bereut.
Die letzten Wochen waren anstrengend, und auch die nächsten bringen viele Aufgaben mit sich, aber jede einzelne Stunde davon lohnt sich, denn es ist ein großartiges Gefühl am Ende des Tages zu wissen, wofür man so viel getan hat. Ich freue mich darauf, im Team mit zwei Freunden und Geschäftspartnern Anderen die sozialen Netzwerke näherzubringen.

Vorstellung Tristan Büchtmann

Vorstellung Stefanie Norden

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