Wieder einmal steht Weihnachten vor der Tür, und seien auch viele Leute genervt vom Weihnachtstrubel, wünsche ich trotzdem allernorts ein schönes Weihnachtsfest und ein paar schöne Tage im Kreis der Lieben. Gerade an Weihnachten sollte man diejenigen, die man um sich hat, nicht für selbstverständlich nehmen, denn früher als man annimmt, könnten diese Personen auf einmal nicht mehr da sein. Was schadet es also, dem Partner, den Eltern oder wem auch immer mal etwas Gutes zu tun?

 

Ich sehe dieses Jahr Weihnachten mit sehr gemischten Gefühlen entgegen, werde aber das Beste daraus machen. Mal ein paar Tage weg vom Computer werden mir auch nicht schaden, sondern helfen, Kraft zu tanken, denn es steht eine Menge in nächster Zeit an. Vermutlich wird das kommende Jahr das ereignisreichste meines bisherigen Lebens werden.
Wie wird es bei mir weitergehen? Über Weihnachten werde ich wie gesagt das Social Web sich selbst überlassen, um mich dann “zwischen den Jahren” zum einen der Bewerbung für ein Bremer Gründungsförderungsprogramm und zum anderen einer ausführlichen Planung, wie meine nächsten Schritte aussehen werden, zu widmen. Da gilt es noch, viele Blogs, in denen sich mit diesen Themen beschäftigt wurde, zu lesen und die gewonnenen Tipps für meine Situation umzusetzen. Meinen Fernkurs werde ich ein paar Tage ruhen lassen,  um dann, sobald meine Bewerbung im Januar eingereicht wurde, dort auch wieder Gas zu geben.

 

Neben den Weihnachtswünschen sowie guten Wünschen für das neue Jahr (falls ich nicht noch einmal zum Bloggen komme, bevor das Jahr endet) möchte ich mit einem kleinen Video enden, in dem die von mir sehr geliebte englische Comedyserie “Horrible Histories” musikalisch die Geschichte erzählt, wie der Weihnachtsbaum seinen Weg von Deutschland nach England gefunden hat:

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