Social-Media-Erfolg ist etwas, was sich zunehmend mehr Unternehmen wünschen. Ganz geheuer ist der Schritt in die sozialen Netzwerke aber vielen noch nicht, und oft verhindern unbewusste Widerstände einen gelungenen Start. Deshalb steht ganz am Anfang eines: Die bewusste Entscheidung.

 

Was hält Dich eigentlich ab vom Social-Media-Erfolg?

 

Du hast die Wahl – dreimal

Ein neues Projekt ist eine neue Herausforderung. Ein Social-Media-Auftritt ist da keine Ausnahme. In diesem kurzen Artikel wird auf erfrischende Weise kurz und knapp aufgezeigt, dass wir immer drei Wahlmöglichkeiten haben, wenn wir vor einer neuen Herausforderung stehen:

  • Sich für die Herausforderung entscheiden
  • Sich gegen die Herausforderung entscheiden
  • Die Entscheidung aufschieben

Unabhängig von den Gründen läuft es auf diese drei Wahlmöglichkeiten hinaus. Auch für Deinen Social-Media-Erfolg bleibt Dir die Entscheidung, ob Du die Herausforderung annimmst, Dich dagegen entscheidest oder die Entscheidung aufschieben willst.
Wichtig für jede Art der Entscheidung ist, dass sie bewusst getroffen wird. Nimm Dir die Zeit, alle nötigen Informationen einzuholen und zu überdenken, damit Du später auch voll und ganz hinter Deinem Entschluss stehen kannst. Eine Entscheidung, hinter der Du nur halb stehst, wird Dir später fast immer Schwierigkeiten machen.

 

Du entscheidest Dich für Deinen Social-Media-Erfolg

Auch, wenn die sozialen Netzwerke Dir vielleicht noch fremd sind, hast Du den Entschluss gefasst, darin aufzutreten. Herzlichen Glückwunsch! Stöbere ein wenig in den Präsenzen anderer Unternehmen, um einen Eindruck der Möglichkeiten zu bekommen, und sammle die nötigen Informationen für Deine eigene Social-Media-Strategie. Das mag gerade für Einsteiger nach viel Arbeit aussehen, aber das nötige Grundwissen ist schnell angeeignet. Es gibt viele geeignete Leitfäden, um Dir z. B. den Einstieg auf Facebook, Twitter oder mit einem eigenen Blog zu erleichtern.

 

Du entscheidest Dich dagegen

Sich gegen etwas zu entscheiden ist nichts Schlechtes. Ein „Nein“ bedeutet, dass Du Dich statt für den einen für einen anderen Weg entscheidest. Ein „Nein“ ist weder auf ewig in Stein gemeißelt, noch bedeutet es, dass Du Dich gegen einen Social-Media-Erfolg entscheidest. Denn ein solches „Nein“ kann auch für weitere Plattformen zusätzlich zu den bereits genutzten gelten, da Du derzeit nicht mehr Kapazitäten erübrigen kannst.

 

Du schiebst die Entscheidung auf

Es gibt viele Gründe, die Entscheidung aufzuschieben, den eigenen Social-Media-Erfolg anzugehen. Stelle Dich diesen Gründen kritisch, denn eine Entscheidung aufzuschieben, hinterlässt unbewusst das unschöne Gefühl einer unerledigten Aufgabe. Der Weg zum Social-Media-Erfolg muss nicht so steinig sein, wie Du befürchtest.

Was bringt mir das?
Die Social Media sind ein noch recht neuer Bereich, der sich ständig ändert und deshalb nur schwer zu überblicken ist. So fällt es schwer, abzuschätzen, welche Bemühungen zu einem Social-Media-Erfolg führen und wie dieser eigentlich aussehen soll. Hier hilft nur, nach Beispielen wie Maler Heyse zu suchen, der offen darlegt, welchen Social-Media-Erfolg er bereits erzielen konnte.
Social Media ist kein Phänomen, das in einigen Jahren wieder verschwunden sein wird. Die einzelnen Plattformen werden sich vielleicht ändern oder ganz verschwinden, aber das grundlegende Bedürfnis der Internetnutzer, sich auch über Unternehmen auszutauschen, wird bestehen bleiben.

Der Chef lehnt das ab
Mitunter besteht in Unternehmen das Problem, dass Entscheider dem Thema Social Media abgeneigt sind. Sie haben zwar grundlegend Interesse an einem Social-Media-Erfolg, haben aber zugleich Vorbehalte gegen diese neue Art der Unternehmenskommunikation. Auch hier hilft es, Beispiele zu suchen und Antworten auf bestehende Fragen zu finden, um eine überzeugte Entscheidung für den Schritt in die Social Media zu gehen.

Mir fehlt das nötige Wissen
Damit der Social-Media-Erfolg auch klappt, wird das entsprechende Know-How benötigt. Nun kann und will natürlich niemand endlos viele Ratgeber lesen. Das ist zum Glück auch gar nicht nötig: Konkretisiere lieber Deine Fragen und suche gezielt nach Antworten. Statt sich z. B. generell über soziale Netzwerke zu informieren, suche Dir eines heraus und lies ein oder zwei einführende Artikel, um einen Eindruck zu bekommen. Du musst nicht jedes Netzwerk bis ins Detail kennen, um einen guten Überblick zu gewinnen.

Ich habe keine Zeit
Social Media kostet Zeit. Daran führt kein Weg vorbei. Auch, wenn mithilfe eines Redaktionsplanes viel Zeit gespart werden kann, müssen Präsenzen betreut und neue Inhalte erstellt werden. Das geht nicht halbherzig. Ehe Zeitgründe der Grund sind, sich nicht in die sozialen Netzwerke zu begeben, sollte aber auch die Frage beantwortet werden, welche Auswirkungen es hat, darauf zu verzichten. Denn mittel- und langfristig wird es sehr wahrscheinlich deutlich mehr Zeit kosten, eine fehlende Social-Media-Präsenz auszugleichen, statt Zeit in einen Social-Media-Erfolg zu investieren.

Ich habe Angst um meine Daten
Datenschutz ist ein zunehmend wichtiges Thema, das niemanden unberührt lassen sollte. Aber auch hier helfen Informationen, die möglichen Gefahren richtig einzuschätzen. So verkauft Facebook entgegen vieler Gerüchte keine Nutzerdaten, sondern hütet diese im Gegenteil wie seinen Augapfel. Auf der anderen Seite merkt sich Google Suchanfragen und kennt Ihren Musikgeschmack nach einigen YouTube-Besuchen ziemlich genau.
Gundlegend gilt: Social Media gehen mit einem gewissen Maß an Offenheit einher, denn in der Kommunikation geht es um Austausch. Welche Information Du im Einzelnen wo veröffentlichst, bleibt aber immer Deine Entscheidung.

 

Dein Social-Media-Erfolg ist Deine Entscheidung

Deine bewusste Entscheidung für einen Auftritt in den sozialen Netzwerken ist ein großer Schritt zu Deinem Social-Media-Erfolg. Denn nur, wenn Du selbst davon überzeugt bist, wird Dein Auftritt auch erfolgreich sein können. Nutze deshalb die Chance, Fragen zu klären und Zweifel auszuräumen, damit Du voll und ganz hinter Deiner Entscheidung stehen kannst– egal, wie diese aussieht.

 

Mehr lesen: