Photoshop ist das Programm für Bildbearbeitung. Klar, dass ein einzelnes Kursheft nicht annähernd ausreicht, um in das Programm einzuführen. Auch zwei Hefte reichen dafür längst nicht aus, weshalb es ja auch extra den Studiengang Grafik-Designer gibt. Für den Online-Redakteur* reichte erst einmal ein Überblick und einige leichte Schritte der Bildbearbeitung.
Achtung: Wenn man nicht gerade die Lizenz für Photoshop gekauft hat, muss man auf die kostenlose 30-tägige Testversion zurückgreifen, was die Bearbeitungszeit dieses und des vorigen Heftes einschränkt.

Dateiformate in der Bildbearbeitung

Jeder kennt die Dateiformate JPEG und GIF, und auch TIFF, PNG etc. sind bekannt. Aber was genau sich hinter den Kürzeln verbirgt weiß man dann doch meistens nichts, so dass diese Auflistung mit gründlicher Erklärung wirklich hilfreich ist. Schließlich soll das fertige Bild nach der Bildbearbeitung auch möglichst ideal gespeichert werden.

 

Bildgröße und Auflösung

Was hat es mit Pixeln und der schlechten Auflösung von Bildern auf sich? Eine ganze Menge, und diese Menge ist nicht ohne. Um sowohl eine gute Auflösung zu erhalten, als auch eine Datei nicht unnötig aufzublähen, sollte man wissen, was es damit auf sich hat. Ich muss gestehen, dass mir das Kapitel dreimal durchlesen musste, weil das Thema nicht unbedingt intuitiv ist. Aber gerade deshalb ist es sehr wertvoll.

 

Einfache Bildbearbeitung

Grundsätzlich ging es in diesem Heft um rudimentäre Bildbearbeitung: Die Größe einer Grafik anpassen, eine Grafik zurecht schneiden, sie spiegeln oder einen Rand drumherum anfügen. Das ist jetzt freilich nichts, womit man auf das Cover einer Zeitschrift kommt. Allerdings ist die Aufgabe eines Online-Redakteurs ja auch nicht, den Job eines Grafik-Designers zu übernehmen, sondern relativ fertige Bilder genau an seine Ansprüche anzupassen.

Fazit

Das Heft gibt einen guten ersten Einblick in das Programm Photoshop. „Bildbearbeitung“ ist vielleicht etwas hochgegriffen, da man bei diesem Begriff im Kontext mit Photoshop meist an komplette Veränderungen eines Fotos denkt. Für die Zwecke eines Online-Redakteurs reicht es aber vollkommen aus. Wer bereits ein wenig Erfahrung mit dem kostenlosen Programm GIMP hat, erkennt einige Strukturen wieder und hat es etwas leichter, dieses Heft zu bearbeiten. Ein guter freiwilliger Zusatz zum Fernstudium des Online-Redakteurs sind die beiden Photoshophefte auf jeden Fall.

 

Weitere Teile der Serie:
Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 1: Meine Erwartungen

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 2: HTML-Grundlagen

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 3: Online-Texten

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 4: Texte Redigieren

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 5: Textarten

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 6: Recherche

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 7: Kommunikation

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 8: CSS

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 9: Screen Design

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 10: Telemediarecht

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 11: Gründung

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 12: Phase 5

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 13: Projektmanagement

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 14: Videos

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 15: Videoschnitt

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 16: Videobearbeitung

Mein Weg zum Online-Redakteur, Teil 17: Fotodesign

(*=Affiliatelink)

Categories: Online-Redakteur

Frauke Bitomsky

Frauke Bitomsky ist Teil des Teams von B2N Social Media Services. Unser Team unterstützt kleine Unternehmen, sich auch als Anfänger und mit wenig Zeit im Social Web bekannt zu machen. Unter "Leistungen" erfährst Du, wie wir auch Dir helfen können, online neue Interessenten zu gewinnen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.